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29. Oktober 1976 – 29. Oktober 2026

50. Todestag

Am 29. Oktober 1976 starb Richard Seewald in München, kurz nach einer erfolgreichen Ausstellung im Kunsthaus Lempertz in Köln. Begraben wurde er in Ronco sopra Ascona, neben seiner Frau Uli. Fünfzig Jahre später erinnern Konzertlesungen, eine neue Monografie und seine bis heute erhaltenen Wandbilder an den Maler und Schriftsteller.

Seewald-Gedenktage 2026

Die Fondazione Richard e Uli Seewald erinnert mit drei Konzertlesungen an den Künstler: Auszüge aus Seewalds Buch „Gestehe, dass ich glücklich bin“ (1942), gelesen auf Italienisch und Deutsch, verbunden mit kurzen Streichquartetten der Komponistin Tina Inderbitzin.

  1. Vergangen17:00 · Fondazione Richard e Uli Seewald, Ronco sopra AsconaFür geladene GästeDetails und Anmeldung ↗
  2. Vergangen17:00 · Chiesa San Martino, Ronco sopra AsconaDetails und Anmeldung ↗
  3. Demnächst19:30 · Kirche St. Theresia, Borrweg 80, ZürichIn der Kirche, für die Seewald 1944–46 die Fresken zur Kindheit Jesu malteDetails und Anmeldung ↗

Ausstellungen 2026

  • Casa Ciseri, Ronco sopra Ascona: „Richard Seewald esposizione“ (50° anniversario della scomparsa)13.9. – 19.9.2026
  • Museo Comunale d’Arte Moderna, Ascona: „Richard Seewald e la sua collezione d’arte“20.9.2026 – 10.1.2027
Richard Seewald: Dorischer Tempel in Küstenlandschaft, davor Ziegen; ferner Berg, Grau-Creme-Töne.

Seewald heute sehen

Werk im öffentlichen Raum →

Neu zum Jubiläum

Rolf Kussl: „Hellas im Hofgarten. Richard Seewalds Griechenlandzyklus in München“ – die erste Monografie über die Fresken im Hofgarten, erschienen zum 50. Todestag (Schnell & Steiner 2026).

Schnell & Steiner ↗